Bodenteicher Rotte  - Bad Bodenteich - Schützengilde, Schißen
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Die

odenteicher Rotte

Das Gründungsdatum der Bodenteicher Rotte ist weitgehend ungewiß. Fest steht, daß es bereits vor dem 1. Weltkrieg neben der Jägerkompanie zwei Rotten gegeben hat, eine davon war die Bodenteicher. In lockerer Formation ist man zum Schützenfest im Sonntagsanzug mitmarschiert, die Offiziere im Gehrock und Zylinder. Soweit heute bekannt, war bis 1933 „Burg Schulz“, der Vater von Rudi Schulz, bis 1933 Rottmeister, sein Nachfolger wurde im selben Jahr Wilhelm Lübke (Gasthaus Zur Alten Post). Mit dessen Ablösung im Jahre 1954 wurde erstmals ein 2. Offizier bei der Rotte eingeführt. In folgender Reihenfolge wurde dann die Bodenteicher Rotte geführt:
1954 Heinrich Schäfer 2. Off. Fritz Lübke
1956 Carl Vietmeyer,
Fritz Lübke
1969 Fritz Lübke
1970 Erich Kettler
1971 H.-Günther Fabel
1979 H.-Günther Fabel, Erwin Schlechter,
Arnold Hübing
1992 Robert Dittberner, Ulrich Peters

Bis 1979 hatte die Rotte keine einheitliche Uniform. Sie marschierte im einfachen Straßenanzug mit Strohhut, später Filzhut und roter Krawatte mit dem Bodenteicher Wappen als Aufkleber. Unter Führung von H.-G. Fabel und


Bodenteicher Rotte mit Rottmstr. Carl Vietmeyer
und Lt. Fritz Lübke

Erwin Schlechter hatte man die Gunst der Stunde genutzt, um mit den ehemaligen BGS-Jacken die Rotte einheitlich einzukleiden. Dazu gehört eine schwarze Hose, grüner Schützenhut und weiße Handschuhe. Durch dieses neue Erscheinungsbild hat die Rotte sowohl an Ansehen als auch an Stärke gewonnen. Schon vor Jahren hat sich eine Abordnung aus Schostorf eingegliedert und die derzeitige Mitgliederzahl von 65 Aktiven soll zum Jubiläum auf über 70 erhöht werden.
Seit 1950 stellte die Bodenteicher Rotte neun Könige sowie vier Stellengeldkassierer.



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