Bei den Mitgliederzahlen
gab es seit Anfang der Fünfziger Jahre eine stetige
Aufwärtsentwicklung:
1953: 27 Mitglieder
1964: 46 Mitglieder
1975: 55 Mitglieder
1986: 63 Mitglieder
2008: 84 Mitglieder
Aber nicht nur die Mitgliederzahl läßt positive
Arbeit erkennen, sondern auch die Zahl der Majestäten,
nach dem Zweiten Weltkrieg wurden 18 Majestäten von
der Neustädter Rotte gestellt.
Darüber hinaus gilt die Neustädter Rotte als Kinderstube
der Gildeoffiziere: Die letzten drei Obersten: Günther
Gröhn, Rainer Kölling und Holger Köhnecke
sind jeweils vom Obergefreiten der Neustädter Rotte
zum Oberst der Schützengilde Bodenteich gewählt
worden. Die Schatzmeister der Gilde entstammten (bis 2007)
ausnahmslos der Neustädter Rotte, nach dem Kriege in
folgender Reihenfolge: Karl Eckhardt, Hauptlehrer Beese,
Hermann Walter, Herbert Baumann, Günther Kirschke,
Reinhard Appeldorn, Helmut Müller, Uwe Arndt.
1991 war für die Neustädter Rotte ein ganz besonderes
Schützenjahr. Am Haupttag des Schützenfestes wurde
im Beisein aller Kompanien und Rotten sowie der Gastabordnungen
auf dem Burgplatz die Weihe der neuen Fahne vorgenommen.
Vollzogen wurde dieser feierliche Akt vom Ehren- Oberstleutnant
Heinrich Burmester.
Das Schützenjahr
beginnt für die Neustädter Rotte mit der traditionellen
Rotten-versammlung im Rottenlokal „Braunschweiger
Hof“. An diesem Abend stellen sich neue Schützenbrüder
vor, und werden aufgenommen.
Ein breitgefächertes und attraktives Schießangebot
führt zu einer starken Schießbeteiligung.
Auch ungeübte Schützen haben die Möglichkeit
Auszeichnungen zu erringen. Die höchste